openZONE V

Flyer openZone V

Auch die openZONE V am 20. Oktober 2012 hat uns wieder viel Spaß und Inspiration gebracht. Schade nur, dass Julia und Ephraim nicht dabei sein konnten. Das wird bei der nächsten openZONE nachgeholt.

Daniel Buchholz & Uwe G. Hoenig – Gitarre und Live-Sampling

Daniel Buchholz und Uwe G. Hoenig haben sich wieder einmal zusammengefunden, um eine schöne Improvisation mit elektrischer Gitarre und Live-Sampling zu spielen.

Sudanga – Lieder aus Osteuropa

Es hat uns sehr gefreut, dass wir mit dem Chor „Sudanga“ einen Überraschungsgast hatten: Drei Damen, die im Foyer der Zone (weil dort die Akustik am besten war…) osteuropäische Lieder sangen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sudanga und freuen uns, einen kurzen Film von dem Auftritt zeigen zu dürfen.

Theater R.A.B. – Action-Theater

Das Theater R.A.B. bot uns mit spannendem Action-Theater Einblick in den Werkzeugkasten, der bei der Entwicklung von Theaterimprovisationen genutzt wird.

Ralf Freudenberger – Remix Farkhülse Fist

Ralf Freudenberger stellte seinen Remix von „Farkhülse Fist“ vor, einer 1997 erschienen EP von Niko Zachariadis, alias Ab-Hinc. Das Stück wird 2013 als einer von insgesamt acht Tracks auf Doppelvinyl erscheinen.



Garry Shaw und Christian Kessler – Making Fire

Der schottische Singer, Songwriter und Gitarrist Garry Shaw startete gemeinsam mit Elektroniker Christian Kessler das Experiment, Folk und Rock mit Dub und elektronischen Elementen zu verbinden. Heraus gekommen ist der Song „Making Fire“, der bei der openZone zum ersten Mal vor Publikum gespielt wurde. Eine Aufnahme des Songs wird in Kürze hier zu finden sein.

Theater R.A.B. & Uwe G. Hoenig

Bei einer weiteren Zone-internen Kooperation zeigte das Theater R.A.B. zusammen mit Uwe G. Hoenig  improvisiertes Maskentheater mit ebenso improvisierter, elektronischer Musik.

Roland Sproll – picture follows music

Mit einer Keyboardimprovisation (an Philichorda und Clavinet) demonstrierte Roland Sproll den experimentellen Stand seines Projekts „picture follows music“. Die Form und der Bewegungsfluss des projizierten Bildes wurden dabei durch die Musik gestaltet. Die Entstehung dieser Idee führte er auf seine Erfahrungen im Umgang mit echtzeitgesteuerten Kodak-Carousel-Projektoren, wie auch mit der auf Video übertragenen Spaltfotografie zurück.

Roland Sproll - picture follows music


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